Lange habe ich darüber nachgedacht, welchen Titel diese Seite erhalten sollte. In letzter Zeit habe ich festgestellt, dass auf jeder Internetseite, die was auf sich hält,
die Rubrik “Mission” zu finden ist.
Auch wenn ich diesen Ausdruck ein klein bisschen überzogen finde, glaube ich, dass auch ich mit meinen Seiten eine Art “Missionsarbeit” ausübe.
Deshalb:
Auch wenn ich diesen Ausdruck ein klein bisschen überzogen finde, glaube ich, dass auch ich mit meinen Seiten eine Art “Missionsarbeit” ausübe.
Deshalb:
Mission
Ursprünglich sollten diese Seiten dazu dienen, mein Ferienhaus in Torre Colimena im Sommer zu vermieten. Es ist aber so, daß die Vermietung in den Monaten Juli und August
unproblematisch ist. Interessenten gibt es in Hülle und Fülle, also keinerlei Probleme. In Italien ist es nun mal so: die klassischen Urlaubsmonate waren, sind und werden die Sommermonate bleiben. Es
gibt, jedenfalls in unserer Gegend, keine Vor- und Nachsaison, nur die Hauptsaison, was sehr schade ist, zumal gerade die Monate Mai und Juni, wie auch der September und Oktober, von einmaliger
Schönheit sein können mit ihren gemäßigten Temperaturen, der Blütezeit im Mai, den langen Sonnentagen im Juni und der
Erntezeit im Herbst, weit weg vom Trubel, dem Lärm und der Hitze der Sommermonate.
So kommt es, daß ich anstatt nur meine Wohnung, unsere ganze Region Apulien oder zumindest “il Grande Salento”, von Martina Franca bis Santa Maria di Leuca, in
diesem “Schaufenster” auslege. Die Hoffnung bleibt, daß Sie, lieber Besucher, außer den 19.362 km² Apuliens auch die knapp 70 m² meines Ferienhauses in Ihre Urlaubskalkulation mit einbeziehen.
In den nachfolgenden Kapiteln werde ich versuchen, mit schönen, aber ehrlichen Worten zu beschreiben, was Sie hier erwartet.
In den nachfolgenden Kapiteln werde ich versuchen, mit schönen, aber ehrlichen Worten zu beschreiben, was Sie hier erwartet.
Hier noch einige Angaben im Telegrammstil zu meiner Person:
Heute, im Juni 2007, noch (oder schon?) 56 Jahre alt, verheiratet, zwei große Töchter.
1959, im Alter von 8 Jahren, mit den Eltern nach Zirndorf bei Nürnberg in das schöne Frankenland gezogen. Dort die Schule und das Gymnasium in Fürth besucht, bei Grundig als Industriekaufmann gelernt. (Ich hoffe, Sie verzeihen mir diese kleine Werbung für die Firma, die einmal eines der größten Unternehmen Deutschlands war. Möge sie meinen wenigen übriggebliebenen ehemaligen Kollegen, die eventuell noch dort arbeiten, zugute kommen). Danach das Fachabitur in Fachrichtung Wirtschaft, anschließend wieder Grundig, diesmal Export-Abteilung, bis Ende 1987.
Seit August 1988 wieder in Italien. Anfang der neunziger Jahre missglückter Versuch, meine lieben Mitbürger für die Sonnenenergie zu gewinnen.
Ausser der Familie (die kommt natürlich immer zuerst), der Pflege meiner 73 zum Teil hundertjährigen Olivenbäume und des Ferienhauses, widme ich mich der Hilfe von hier ansässig gewordenen deutschen Familien bei Problemen mit den Behörden, Banken, Notaren und Steuersachen.
1959, im Alter von 8 Jahren, mit den Eltern nach Zirndorf bei Nürnberg in das schöne Frankenland gezogen. Dort die Schule und das Gymnasium in Fürth besucht, bei Grundig als Industriekaufmann gelernt. (Ich hoffe, Sie verzeihen mir diese kleine Werbung für die Firma, die einmal eines der größten Unternehmen Deutschlands war. Möge sie meinen wenigen übriggebliebenen ehemaligen Kollegen, die eventuell noch dort arbeiten, zugute kommen). Danach das Fachabitur in Fachrichtung Wirtschaft, anschließend wieder Grundig, diesmal Export-Abteilung, bis Ende 1987.
Seit August 1988 wieder in Italien. Anfang der neunziger Jahre missglückter Versuch, meine lieben Mitbürger für die Sonnenenergie zu gewinnen.
Ausser der Familie (die kommt natürlich immer zuerst), der Pflege meiner 73 zum Teil hundertjährigen Olivenbäume und des Ferienhauses, widme ich mich der Hilfe von hier ansässig gewordenen deutschen Familien bei Problemen mit den Behörden, Banken, Notaren und Steuersachen.

